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Sonntag, 29. November 2015

Musik & Datenkrake [musik & datablæksprutte]

Wir bestellen viel über Amazon. Und seit einiger Zeit haben wir auch einen Amazon-Prime-Account. Wir haben letztes Jahr all unsere DVD´s weg sortiert (und sind immer noch dabei die los zu werden).

Serien und Filme gibts hier nur noch online*. Über Amazon und Youtube.

*Bzw. kann man die Amazonsachen mittlerweile auch herunterladen, um sie offline anzuschauen. Mein uraltes iPad-eins kann das allerdings nicht, weil die neuste App da nicht drauf passt.

Wir hatten vorher eine Weile das Angebot von Amazon mit unseren DVD´s verglichen und als wirklich viele von unseren Serien (z. B. Es war ein Mal der Mensch...) auch bei Amazon im Programm waren haben wir es gewagt umzusteigen.

Das Angebot kostet uns 50 Euro im Jahr.

Dass es bei dem Prime-Dings auch einen besseren/schnelleren Postversand bei Bestellungen dazu gab, fand ich eher frech.

Vor einiger Zeit war es nämlich so, dass die ganz normalen Bestellungen oft am nächsten Tag hier waren. Dann gab es das Prime-Dings und irgendwie brauchten die normalen Bestellungen dann plötzlich länger und nur die Prime-Bestellungen waren am nächsten Tag da. Das ist so ein gemeiner Werbe-/Verkaufstrick: erst etwas umsonst anbieten, um es dann hinterher kostenpflichtig zu machen. Das ist so ähnlich, wie das was Nestlé mit dem Trinkwasser vor hat – finde ich.

Ein lustiger Nebeneffekt ist allerdings, dass wir die Gerüchteküche im Dorf bereichern. Auf den Postsendungen steht jetzt immer PRIOR und die werden eben gesondert behandelt. Die kommen an manchen Tagen sogar mit extra Touren hier an. Einmal, an irgendeinem Spezialtag... Ah ich glaub, das war während des Streiks! Da kam die Postfrau und brachte mir eine Büchersendung. Ich hab sie darauf angesprochen, dass ich froh bin, dass das noch vor dem Streik geklappt hat. Darauf meinte sie, dass sie schon streiken, da wir aber immer Prior haben, kommen sie trotzdem. Und in ihrer Erklärung klang so etwas ehrfürchtiges mit. Jetzt fragen sich die Leute alle, warum wir so wichtig sind, dass unsere Post immer Priorität genießt. Das ist ganz nett.

So, jetzt gibt es bei dem Prime-Dings seit einigen Wochen noch zusätzlich ein Musikangebot. Das ist im Preis mit drin.

Vorgestern habe ich mir das dann mal angeschaut. Bisher hat mich das nicht geködert. Und als ich im Bett lag, mit dem Rechner auf dem Schoß und Luzie zum Einschlafen neben mir, war ich echt erstaunt. Wir haben Traumreisen für Kinder gesucht, weil Luzie so schlecht abschalten kann.

Wir haben auch sofort etwas passendes gefunden. Und dann hab ich Stück für Stück entdeckt, dass dort eine riesige Musikdatenbank zur freien Verfügung befindet.

Ich bin wohl davon ausgegangen, dass da nur minderwertiges Zeug liegt. Aber da gibst wirklich ganz viele meiner Lieblingsmusiker. So lange ich also online bin, kann ich mich da quer durch die Plattensammlung hören. Und angeblich kann man mit der App auf dem iPhone auch Songs runterladen wenn man sie offline hören will. Das muss ich noch ausprobieren.

So richtig verstehe ich das allerdings noch nicht. Jetzt brauche ich ja eigentlich keine Platten mehr kaufen...

Der Haken kommt bestimmt noch. Ich werd es dann berichten. Oder jemand von Euch weiß, wo der Trick ist?

Jetzt kommt das große ABER. Das ganze ist natürlich ein Teil der riesigen, im digitalen Ozean lebenden, Datenkrake. Und da muss man sich  entscheiden, wie man dazu steht. Wir haben uns entschieden kein Problem damit zu haben.


Wenn ihr von unserer Seite dort hin geht und dann so ein Probedings abschließt, bekommen wir drei Euro dafür (wovon wir immer Bücher kaufen): Amazon Prime.

Wenn ihr Euch speziell für das Musikangebot interessiert, gehts hier lang: Amazon Musik. Das ist natürlich eigentlich Quatsch, weil man ja eh alles bekommt. Einzeln gibts die Sachen nicht.

Dazu gehört auch noch, dass man pro Monat ein Kindle-e-Book ausleihen kann.

Also es gibt alle diese Sachen für 50 Euro im Jahr.


Dann gibt es auch noch Audible. Da sind wir schon sehr lange Kunden, weshalb wir auch den echt guten Anfangspreis von 15 Euro pro Monat für zwei Hörbücher nach Wahl zahlen. Für uns lohnt sich das total.

Wenn ihr über diesen Link dort hin geht, vermerkt dass System, dass ihr von uns aus gekommen seid und schreibt uns auch hierfür fünf Euro gut: Audible-Probemonat [Digitales Abo].

Für Menschen die auch Prime-Mitglieder sind oder das ausprobieren wollen gibts noch ein Spezialangebot: Audible 3-Monats-Probeabo.

Was auf uns jetzt noch zukommt ist ein teilweiser Umstieg von Papierbüchern zu Bildschirmbüchern. Wir haben schon vor dem letzten Sommer überlegt für die Busreise einen e-reader zu besorgen. Aber ich konnte mich nicht überwinden. Wir sind mit einer Kiste voller Bücher los gefahren. Die Bücher waren sehr schnell durchgelesen und den ganzen Sommer haben wir dann die schwere Kiste durch Europa gefahren. Zwischendrin hatten wir den Plan, die Bücher per Post nach Hause zu schicken. Aber das wäre echt bescheuert teuer gewesen.

Jetzt ist grad der aktuelle Plan, dass jedes Kind ein Firetablet bekommt. Wir werden berichten.

Update: den ersten Knackpunkt haben wir grad bemerkt. Es kann immer nur auf einem Gerät Musik gehört werden. Elvis hat mit dem iPhone Musik gehört, damit war mein Zugang blockiert. Bei den Serien und Filmen ist das anders. Da können die Kinder auf dem iPad Mama Muh schauen, ich auf meinem iPad Perzeption und Elvis auf dem Rechner Vikings. Das ist kein Problem. Das hatte mich überrascht. ich ging davon aus, dass man nur eine Sache zur Zeit schauen kann.... Vielleicht gibts bei der Musik ja noch einen anderen Weg. Wir müssen mal das mit dem herunterladen zum offline hören probieren.

Donnerstag, 26. November 2015

Gute Musik die was zu sagen hat [god musik som har noget at sige]

Ich weiß manchmal nicht mehr, ob ich etwas schon hier verlinkt habe oder nicht. Bei richtig guten Sachen macht das ja nichts. Doppelt hält besser...


Sonntag, 22. November 2015

Adam Angst [adam rædsel]

Ich bin hin und her gerissen. Ich höre den schon länger. Aber ich höre ihn nicht so gerne. Aber ich finde ihn total beeindruckend. Ich muss das Pelle empfehlen, damit er den hört. Der findet den bestimmt cool.





Donnerstag, 19. November 2015

Arise [stå op]

Musik mit sehr gutem Sound. Laut und auf guten Boxen hören. Oder mit vernünftigen Kopfhörern...


Dienstag, 17. November 2015

Dienstag, 30. Dezember 2014

Wintermusik [vintermusik]


Wenn es draussen ungemütlich wird, gibt es eine Musikliste die uns seit Jahren begleitet. Ab und an wird sie ergänzt. Ich dachte vielleicht interessiert es Euch und vielleicht findet der ein oder andere ja etwas was er noch nicht kannte.

Spillwark · Lükko Leuchtturm
2000 habe ich einen Teil der Studioaufnahmen begleitet. Da Studiozeit teuer ist wird auch in der Nacht gearbeitet. Deshalb habe ich teilweise auf einem Sofa in der Regie geschlafen während z. B. der Kontrabass eingespielt wurde. Die Lieder sind für ein Kindertheaterstück aufgenommen worden. Da ein Teil meiner Familie aus Ostfriesland kommt, sind die Inhalte der Lieder für mich sehr vertraut. Und ich mag die Aussagen. Die Musik von Lükko Leuchtturm begleitet uns jetzt also schon über 12 Jahre. Falls ihr bei Youtube zufällig eines der Lieder gehört habt und die CD auch gerne haben wollt, könnt ihr sie hier bekommen: Weihnachten mit Lükko Leuchtturm.

Emiliana Torrini · Fisherman's Woman
Als wir in der großen Stadt gewohnt haben, hat unser Nachbar Daniel mir die CD als Dankeschön für die Schwangerschaftsbegleitung seiner Freundin gegeben. Seit dem läuft die Musik jeden Herbst und Winter hier.
Die Platte gibt es unter anderem hier: Emiliana Torrini Fisherman's Woman (Amazonlink).

Sting · If on a Winter's Night
In einer sehr kalten, verschneiten Winternacht als ich mit schlafenden Kindern im Auto am Bahnhof wartete um Elvis, der ganz werbermäßig mal wieder erst den 22-Uhr-Zug nehmen konnte, abzuholen... also als ich dort wartete wurde im Radio diese Platte von Sting vorgestellt. Zu Hause hab ich die sofort bestellt und seit dem begleitet sie uns durch die karge Winterlandschaft hier draussen.
Hier gibts die Platte: Sting If on a Winter's Night (Amazonlink).
Als ich gerade bei Amazon den Link gesucht habe, zeigt mir Amazon netterweise diesen Hinweis an "Sie haben diesen Artikel am 9. Dezember 2009 gekauft". Also kann ich jetzt sogar ganz genau sagen, wann ich da am Bahnhof stand und wartete. Und ich weiß jetzt auch, dass es direkt unser erster Winter hier draussen war.

Tord Gustavsen Quartett · Extended Circle
Seit diesem Jahr gehört auch ganz klar – nicht nur im Winter – das Tord Gustavsen Quartett in diese Liste. Das war auch eine Am-Bahnhof-in-der-Dunkelheit-auf-Elvis-warten-und-Radio-hören-Entdeckung. Hier gibt es die Platte: Tord Gustavsen Quartett Extended Circle (Amazonlink). Und ich sehe grad (zum ersten Mal?), dass da noch mehr Platten zu haben sind. Die kommen direkt auf meine Wunschliste.

Charlie Haden & Kenny Barron · Night and the City
Auch schon sehr lange begleitet mich, und dann später uns, die Musik von Charlie Haden und Kenny Barron. Mein Mitbewohner in Köln hatte eine sehr große CD-Sammlung. So groß, dass er die Platte in ihrem Erscheinungsjahr doppelt gekauft hat. Als er sie einsortieren wollte, stand sie da schon. Also hat er sie mir gegeben. Das ist eine ganz großartige Aufnahme mit sehr intimer Stimmung. Die Aufnahme ist in einem recht kleinen Club entstanden und im Hintergrund hört man stellenweise das Geschirr klappern. Hier gibts die Platte: Charlie Haden Night and the City (Amazonlink).

In der Liste sind grad noch ein paar Einzeltitel von Coralie Clement, Carla Bruni, Patrick Cohen, Johnny Cash und Yiruma.

Samstag, 3. Mai 2014

Brecht 1 [brecht 1]

Bertold Brecht hat Die Dreigroschenoper geschrieben (und Kurt Weill die Musik dazu bzw. ganz korrekt heißt es: "Die Dreigroschenoper von John Gay, übersetzt von Elisabeth Hauptmann in der Bearbeitung von Bert Brecht"). Darin kommt Die Moritat von Mackie Messer vor. Wenn man das bei Youtube sucht gibt es ganz viele Treffer. Unter anderem von Sting, Hildegard Kneef und Slut*. Nette Mischung.











Hier noch in der übersetzten Version von Robbie Williams gesungen.



*bei dem Versuch mir den Link von dem Slutvideo von meinem iPad zu meinem Macbook zu schicken (weil ich es in der Suche vom Macbook aus nicht bekomme, weil dort der sichere Modus eingestellt ist und ich grad auf die Schnelle nicht weiß wie ich den ausstellen kann) musste ich erneut feststellen, dass Apple meine Mails mitliest und zensiert. Die Mail mit Slut im Betreff kommt nicht durch. Im Normalfall bin ich dankbar, dass Mails mit Slut im Betreff mich nicht erreichen. Aber ich habe die Mail nirgendwo gefunden. Auch in keinem Junk-Ordner. Und das finde ich problematisch. Wer weiß was ich noch so alles nie erhalten habe, nur weil etwas vermeintlich anzügliches im Betreff stand...

Mittwoch, 19. Februar 2014

Guter Sex, schlechter Sex [god sex, dårlig sex]

Das hormonelle Erwachen des ältesten Deichhauskindes (aus Respekt vor seiner Privatsphäre nenne ich hier mal keinen Namen) ist in vollem Gange, das Interesse an allem was mit Mädchen zu tun hat riesengroß.
Und bis letzte Woche war der Informationsfluss auch noch recht behütet, da der Schulhof ja nicht als Infoquelle zur Verfügung steht. Der aktuelle Wunsch war: Bilder von Nackten. Wir haben ja schon einiges an Aufklärungsliteratur und Bildbänden hier. Aber es wurden weitere hübsche Bilder von nackten Frauen gewünscht. Okay, dachte ich.  Ich suchte also nach hochwertigen Aktfotografien. Ich dachte ich schaue mir einfach sehr bekannte Aktfotografen an. Zum Beispiel Helmut Newton. Beim Sichten der Bilder wurde aber schnell klar, dass es neben hochwertig noch ein zweites zwingendes Kriterium gibt: Bilder auf denen die Frauen nicht als Lustobjekt, laszives Dummchen oder Opfer dargestellt sind. Und direkt ein drittes Kriterium drängte sich auf: bitte normale Körper! Auf den Bildern der Fotografen gibt es nur Überfrauen zu sehen. Das finde ich für einen Mensch, der gerade anfängt sich mit Körpern zu beschäftigen nicht hilfreich. Nach ein bisschen Nachdenken fiel mir die Aktfotografie der DDR ein. Und ich habe auch direkt ein paar Bildbände gefunden und einen davon bestellt: Schön nackt - Aktfotografie in der DDR (Amazonpartnerlink). Da sind wirklich nette Bilder drin. Nackte, hübsche, normale, natürliche Menschen.


Und dann habe ich noch ein Bildband mit erotischen Bildern der Menschheitsgeschichte gefunden: Erotische Meisterwerke - Von der Antike bis zur Gegenwart (Amazonpartnerlink). Das ist halt Kunst. Auch mit skurrilen Bildern. Das habe ich dazu erklärt und darauf hingewiesen, dass er selber abschätzen muss, was er sich anschaut und was vielleicht zu viel ist.

Eigentlich hatte ich noch auf den Bildband des Nu Project gehofft. Aber ich finde das Cover total doof. Ich fand die Bilder auf der Internetseite fast alle wirklich toll und jetzt mag ich das Buch nicht kaufen wegen dem Cover.

Das war der Stand von letzter Woche.

Nach einer Übernachtung bei einem Kumpel, der auch ein Telefon mit Whatsapp besitzt und auf dem nächsten Gymnasium ist, sieht das jetzt anders aus. Das Telefon des Deichhauskindes hatte jetzt ein Foto und zwei Videos zu bieten, die fernab von gutem Geschmack waren. Ich habe nichts gegen nackte Menschen, aber diese Schulhofscheiße ist einfach eklig. Ich finde das nicht schlimm oder bedrohlich. Ich mag es eben nur nicht sehen. Ich hab dem Deichhauskind immer wieder gesagt, dass er das aber sehr wohl interessant finden darf. Dass ja sein Kopf nicht mein Kopf ist. Dass er selber ausloten muss, was er sich anschaut und was nicht. Am Ende hat er die Sachen von seinem Telefon gelöscht, war noch kurz verzweifelt, weil es so aussah als ließen sich diese Inhalte nicht löschen. Er hat sich nicht wohl gefühlt mit dem Zeug auf seinem Telefon.

Ich habe heute hin und her überlegt, ob ich Euch die Sachen zeigen soll. Als Seminarleiterin von Elternkursen finde ich es wichtig, dass Eltern grob wissen was da so im Umlauf ist. Es ist erschreckend wie naiv die Vorstellungen mancher Eltern sind. Da fehlt dann jegliche Basis für Gespräche mit den Kindern.

Aber ich will so blödes Zeug nicht hier haben. Auch nicht in verfremdeter Form. Wenn ihr also wissen wollt, was Eure Kinder auf ihren Telefonen haben, oder deren Kumpels: fragt sie. Lasst es Euch erzählen oder zeigen. Nicht als Kontrolle bitte. Sondern weil es Euch interessiert. Oder sagt ihnen, dass ihr so etwas nicht sehen mögt, dass ihr aber trotzdem immer ansprechbar seid, wenn das Kind mal etwas gesehen hat was nicht mehr aus seinem Kopf raus will und sich doof anfühlt.

Heute lief uns dann im Internet noch ein Video mit Sexszenen über den weg. Nicht so dreckig wie die Schulhofvideos und trotzdem spannend für einen Elfjährigen.




Das Video habe ich im Blog des verehrten Kollegen Spreeblick gefunden. Das Buch welches er zusammen mit seiner Frau geschrieben hat kann ich sehr empfehlen: Netzgemüse - Aufzucht und Pflege der Generation Internet (Amazonpartnerlink).

Sonntag, 16. Februar 2014

Landleben [landlivet]

Schatz sie spielen unser Lied.
Kürzlich kam im Autoradio dieses Lied von Götz Rausch. Ich musste die ganze Zeit lächeln. In der Radioversion hörte es sich noch wie "ich finde Schraubnägel und Dreck in meinen Taschen..." an. Kurz zuvor hatte Elvis den Kindern etwas über Schraubnägel erzählen wollen, aber die waren schon voll informiert, weil es wohl bei Wissen macht Ah! etwas darüber zu hören gab.
Ausserdem kann ich die Nächte in denen ich in Arbeitsklamotten geschlafen habe nicht mehr zählen. Der Plan ist jedes Mal, nachdem die Kinder eingeschlafen sind, wieder aufzustehen und mich selber noch bettfertig zu machen. Irgendwann mitten in der Nacht werde ich dann auf dem Bett wach, bin aber zu erledigt um mich noch umzuziehen und decke mich einfach so wie ich bin, mit all dem Staub und Dreck, zu. Schafe haben wir auch und nach einem passenden Trecker schauen wir. Und das Buch.  Das hab ich dann erst zuHause in dem Video gesehen, als ich Elvis meinen Fund zeigen wollte. Das Buch haben wir natürlich auch im Regal.

Ich hätte das Lied hier gar nicht thematisiert, wenn ich nicht in letzter Zeit so viele Blogs von Mädchen gefunden hätte, die auch mit ihren Kindern auf dem Land leben. Vielleicht hilft das Lied ja der ein oder anderen auch durch den mühseligen Alltag...









Samstag, 7. Dezember 2013

Musik [musik]

Im Auto läuft grad immer diese CD von Heike Makatsch: Die schönsten Kinderlieder. Das ist anders als das ewige schrille Kinderchorgejaule und transportiert trotzdem traditionelles Liedgut. Ein bisschen Kultur sollen ja auch die unbeschulten Kinder abbekommen. 


Dienstag, 3. Dezember 2013

Sommer [sommer]

Es fing mit Läusen an. Dann kam die MagenDarmGrippe. Dann noch mal die MagenDarmGrippe. Jedes mal unendliche vollgekotzte Wäscheberge, durchgemachte Nächte, Tage mit Schüttelfrost und Kreislaufproblemen. Dann der gebrochene Arm von Pelle. Jetzt wieder MagenDramGrippe. Irgendetwas ist faul. Seit letztem Herbst haben wir eine Heizung (in zwei Zimmern je ein Heizkörper, dazu noch unsere Holzöfen) und seit letztem Herbst sind wir dreihundertmal häufiger krank als die vier Jahre davor. Woran liegt das? Seit letztem Herbst ist auch Minimum bei uns. Das hat natürlich unser Leben und unsere Aktivitäten verändert. Wir waren vorher quasi dauernd draussen. Mit Minimum geht das noch nicht wirklich. Stundenlang in der Kälte rumlaufen geht eben nur wenn man sich ausreichend bewegt, aber das geht ja festgeschnallt im Trageding nicht. Aber ich mag jetzt auch nicht ewig krank sein. Wird Zeit, dass der Sommer zurück kommt.


 

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Musik [musik]

Eine Entdeckung. Wie kann ein so unscheinbar wirkender Junge so eine große Stimme haben? Abgefahren.

AnnenMayKanetereit






Samstag, 4. Mai 2013