Mittwoch, 23. September 2015

Gewalt? Ohne mich! [vold? uden mig!]

Es gibt eine sehr einfache klare Kampagne, die ich hier gerne unterstützen möchte.
Es geht einfach nur um die Feststellung, dass wir unsere Kinder nicht gegen ihren Willen in die Schule bringen wollen/sollen. Wir sind ja sowieso per Grundgesetz dazu verpflichtet sie gewaltfrei zu erziehen. Unterstützen kann jeder die Aktion, indem er ein Foto ohne irgendwelche Angaben zur Person dort hin schickt. Das war's.
Zu der Kampagne kommt ihr entweder über das Foto oder den folgenden Link: www.gewaltohnemich.de




Kommentare:

  1. Hat hier jemand etwas falsch verstanden?

    Foto einsenden und fertig?

    gewaltohnemich heißt:

    das Ende einer jedweden Erziehung von Kindern und jungen Menschen, damit wir endlich in eine völlig neue Gesellschaft gelangen können!

    Das muss man LEBEN, und nicht nur ein Foto einsenden!

    Liebe Grüße aus Dresden

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  2. Lieber Michael,
    wir und auch die Macher der Seite leben ein Gewaltfreies Leben. Du darfst dich gerne im Blog umschauen und dir ein Bild machen. Die Macher der Seite kenne ich vom Schulfreifestival und es geht uns allen darum, nicht von staatlicher Seite aus genötigt zu werden unsere Kinder und uns einer so gewaltvollen Sache wie der Schulanwesenheitspflicht unterwerfen zu lassen.
    Mit der Seite versuchen wir dem Ein Gesicht zu geben ;)

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  3. Wer von Euch und wie umgeht Ihr die "Schulanwesenheitspflicht"?

    Der "Staat" und diese s.g. "Schulpflicht" sind Resultat der Erziehung der Kinder durch die eigenen Eltern! Wer also etwas verändern will, muss bei sich und in der eigenen Familie beginnen Erziehung endlich zu beenden!

    Liebe Grüße aus Dresden

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  4. Oh, da gibt es sehr viele unterschiedliche Wege. Du bist herzlich eingeladen zum nächsten Schulfreifestival zu kommen und dich durch die vielen individuellen Familien durchzuhorchen ;)
    Wir als Familie haben das Problem so gelöst, dass ein Elternteil mit den Kindern die keine Schule besuchen wollen viel Zeit im Ausland verbringt. So ist es jedem Kind frei gestellt, ob es grad zur Schule gehen will oder nicht. Ich würde Dich bitten, dass Du, bevor Du hier Forderungen mit Ausrufezeichen hinschreibst (Du befindest dich immerhin in unserer Familienküche), dich ein wenig durch unseren Blog liest. Wir bieten hier sehr private Einblicke in unser Leben und deshalb wünschen wir uns auch einen respektvollen Umgang. Dazu gehört auch, sich ein wenig umzusehen und hinzuhören, bevor man große Worte macht ;)

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  5. Ich habe mich umgesehen, und „hingehört“ und …
    nichts passt zusammen.

    Kindern jeweils ein Elternteil zu entziehen ist für mich pure Gewalt. Ich habe noch kein Kind getroffen, welches das freien Herzens befürwortet.
    Kindern die Heimat, das Zuhause zu entziehen, ist pure Gewalt.
    Steuern und Abgaben zu zahlen, mit welchen Polizei und Behörden bezahlt werden, welche friedliche Kinder deportieren, ist pure Gewalt.

    Ich würde zu all dem kein einziges Wort sagen, wenn hier nicht gleichzeitig Gewaltlosigkeit propagiert würde.

    Den „großen Worten“ gingen „große“ Taten voraus und ein Ausrufezeichen ist im Zweifel als „unschuldig“ freizusprechen!

    www.aaa-mitdir.de

    Buchtipp für alle Psychologen und deren Supervision:

    Samuel Shem (eig. Dr Stephen Bergman, Prof. für Psychiatrie)
    Mount Misery

    Liebe Grüße aus Dresden

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  6. Lieber Michael,

    ich habe mir die von Dir verlinkte Seite angeschaut. In wie Fern hast Du mit Familie Paul zu tun?
    Das ist wirklich tragisch was da passiert. Nur was hat das mit uns zu tun? Deine Ideen über unser Familienleben sind nicht sonderlich treffend.
    Ich verstehe auch nicht so genau was Dein Ziel oder Deine Absicht ist. Du wirkst zornig. Aber ich verstehe nicht so recht weshalb Du mit deinem Zorn zu uns kommst. Wir finden es genauso gruselig wenn Eltern sich den Behörden gegenüber so bockig benehmen und das Wohl der Kinder riskieren. Niemals würden wir zulassen, dass ein Staatsvertreter unsere Kinder mitnimmt. Da gehen wir lieber aus Deutschland weg. Und genau das haben wir getan.
    Du kommst hier herein, stellst dich nicht vor und fängst an uns zu beurteilen. Wieso? Soll ich mich damit befassen?
    Ich bin immer für ein gutes Streitgespräch zu haben, aber dann bitte ohne Schattenwand ;)

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  7. Liebes Apfelbaumhaus, (wer immer Sie denken zu sein ist nicht wichtig, mir reicht, dass Sie sind.)

    die Seite habe ich nicht wegen Familie xy verlinkt, sondern wegen der Lösungsvorschläge für eine friedliche Gesellschaft für alle (vor allem Kinder)!
    Es geht nicht um den „Genuss“ der Tragik, sondern um den Erfahrungszugewinn.
    Was es mit Ihnen zu tun hat, können nur Sie allein entscheiden, es war eine Anregung, was Sie daraus machten ist allein Ihre Sache.
    Ich bitte zu beachten, dass ich keinerlei Ideen zu Ihrem Familienleben habe, sondern nur das wiedergab was auf der Seite geschrieben steht, mit der Anmerkung, das genau das in meinen Augen extreme Gewalt darstellt.

    „mein Ziel und meine Absicht“ finden Sie im ersten Kommentar!

    Es ging mir einzig und allein um den Aufruf „gewaltohnemich“ dessen Grundanliegen ich nur präzisiert habe. Da ging es weder um Ihre Gemeinschaft noch um Ihr Familienleben.
    Diese Kopplung haben Sie erst in der Antwort hergestellt, worauf ich mich, leider, hinreißen lies, mich näher mit dem Apfelbaumhaus zu beschäftigen. Dadurch stieß ich dann auf die besagten Widersprüche, welche ich dann nicht für mich behalten konnte.
    Ich bitte das zu entschuldigen.

    Widerstand gegen Bevormundung durch Behörden als bockig zu bezeichnen finde ich mit Verlaub als etwas verfehlt.
    Auch würde es mich interessieren, was Sie gegen ein schwer bewaffnetes SEK für Argumente hätten.
    Auch haben Sie geflissentlich überlesen, dass die Kinder aus ganz allein eigener Kraft wieder zu Hause sind und weiterhin nicht in die Schule gehen, mitten in Dresden und fast jeden Tag zur „Hofpause“ an der Schule vorbei fahren um den Sieg zu demonstrieren!

    Freiheit kennt keine Flucht, und zudem ist der einzige „Feind“ eines Menschen sein eigenes „Ich“ und das nehmen Sie ja „leider“ bei jeder Flucht mit! Für eine Flucht brauchen Sie einen Pass, ausgestellt von einem Staat, der unschuldige Menschen foltert und Kriege finanziert. Die Sache hinkt auch in so fern, da es in dieser globalisierten Welt überall, ja wirklich überall , Gewalt, Unfreiheit und Bevormundung gibt.
    Was ist übrigens mit den Millionen Kindern die zurück bleiben, deren Eltern nicht fliehen wollen oder können? Pech gehabt oder selbst schuld, oder was kümmert es mich?

    Ich habe mich vorgestellt: Ich bin, nicht mehr und nicht weniger, im Moment spiele ich gerade die Person Michael Drewitz, als ob das eine Rolle spielt, wo wir doch alle EINS sind.

    Ich beurteile nicht, sondern mache auf Widersprüche aufmerksam, ob das für Sie von Interesse ist kann und will ich nicht beurteilen.

    Was für eine „Schattenwand“?
    Meinen Sie damit Personen?
    Bei mir geht es niemals um Personen, sondern immer nur um Erfahrungen.
    Diese biete ich an, Sie nehmen was Sie gebrauchen können und den Rest vergessen Sie einfach.
    Alles, nur wie Sie es wollen.

    Ich wünsche eine gute Nacht


    Liebe Grüße aus Dresden

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  8. Du schriebst im ersten Kommentar, dass man Gewaltlosigkeit leben muss und nicht nur ein Foto einsenden darf.

    Woher willst Du wissen wie wir in echt leben? Wieso gehst Du da on aus, dass Deine Definition von gewaltlos richtig ist?
    Ich glaube wir sind nicht so gut geeignet als Gegner für Deine Wut.

    Ich befürchte Du bellst vor dem falschen Baum...

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  9. Vielen Dank für die nette Komunikation, welche ich hiermit beende, da Ihrerseits kein Bedarf an meinen Erfahrungen besteht!

    Liebe Grüße aus Dresden

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