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Donnerstag, 18. Februar 2016

Unterwegsapps Reihe 1 [på vej række 1]

Genau wie sich der Inhalt und die Sortierung des Busses nach und nach unseren Bedürfnissen anpasst, tut das auch der Inhalt meines Telefons. Jetzt grad sieht mein Telefon so aus:


Das sind:
Evernote
USB Disc
Instagram
Kamera

Blogger
Safari
Skype
Einstellungen

Airbnb
Wetter
Number26
Wi-fi finder

Audible
Rechner
Youtube
Clue

Googlemaps
Whatsapp
Nachrichten
Mail

Ich erkläre die mal Reihe für Reihe in den nächsten Tagen.

Heute die Erste Reihe
Mein virtuelles Notiz- und Arbeitsbuch ist Evernote. Da legt man Stapel, Notizbücher und Notizen an. Man kann die mit anderen Menschen teilen. Ich schreibe also im Notizbuch 'Nachrichten aus dem Apfelbaumhaus', welches auf dem Stapel 'Apfelbaumhaus' liegt, Skripte, die Elvis dann mitlesen kann. Ich hab das Programm auch auf dem Rechner und wenn wir ein Wi-fi finden synchronisieren sich Rechner und Telefon und ich hab alle Notizen überall.

Dann USB Disc. Das brauche ich, um längere Texte, die ich auf dem Rechner getippt habe, auf das Telefon zu bekommen, um sie dann über mein mobiles Internet in die Welt zu bringen, wenn ich grad kein Wi-fi habe und die Zeit drängt.

Dann Instagram, um jeden Morgen ein eingefordertes Wir-leben-noch-Beweisfoto in die Welt zu schicken.

Als letztes in der Reihe die Kamera vom Telefon. Wir haben zwar auch noch eine Spiegelreflex dabei, aber die vom Telefon wird dann doch am meisten benutzt.

Freitag, 12. Februar 2016

Konferenz der Reisefamilien [konference af rejser familie]

Da standen wir so am Strand und plötzlich kommen ganz viele andere Reisefamilien. Die mit dem dicken grünen wasserblauen Auto sind seit acht Jahren unterwegs und haben zwei Kinder dabei. Dann unsere lieben Freunde mit ihrem Magirus aus Berlin mit zwei Kindern, die seit drei Jahren unterwegs sind und noch die Familie mit dem anderen Magirus plus Anhänger mit drei Kindern, das jüngste grad fünf Wochen alt. Direkt mit in die Großfamilie integriert haben wir einen Engländer, der mit dem winzigen Bus unterwegs ist.

Der Papa von der Morpheusreisefamilie ist Elektriker, der von dem zweiten Magirus Zimmermann. In dem Magirusanhänger ist eine ganze Zimmerei untergebracht. Reisegewerbe eben.

Gestern Abend haben wir Kino am Strand gemacht. Die Morpheusreisefamilie hat einen Film gezeigt von der Reise letztes Jahr durch die Wüste. Da war auch der Magirus aus Berlin dabei und noch ein anderer Wagen aus Italien.
Wir haben also eine Stunde lang zugesehen wie drei solcher LKW Düne rauf und Düne runter gefahren oder gerutscht sind. Über uns gab es einen tollen Sternehimmel.

Das war schon echt cool.

Letzte Woche hatten wir ja Wendländer mit einem Steyr als Nachbarn.

Heute morgen sind dann alle aufgebrochen. Ein Magirus und der Morpheus Richtung Portugal, der andere Magirus nach Nerja, der Engländer irgendwohin und wir zur Villa Abigarrada, wo wir das Wochenende verbringen.








Sonntag, 10. Januar 2016

Bus [bus]

Unser blauer Bus schwebt grad noch in der Schrauberhalle auf einer Hebebühne herum. Vorne ist alles offen und das gesamte Kühlsystem wird grad liebevoll gepflegt. Ausserdem bekommt er einen  neuen Zahnriemen, Wasserpumpe, eine Standheizung, einen Wechselrichter, neue Schläuche und neue Vorderreifen. Die Schrauberhalle ist eine für LKW´s und der Bus sieht dort ganz winzig aus.

Wenn alles glatt läuft ist er Dienstag fertig. Dann können wir Mittwoch alles in den Bus räumen und Donnerstag los fahren.

Malaga ist das erste Ziel. Zwischenstopps werden da gemacht wo es grad passt.

Wir entrümpeln derweil das Haus und machen alles hübsch.

Die Sachen sind bereits fertig gepackt und warten im Heizungsraum darauf in den Bus geladen zu werden.

Zahnarzttermine, Kinderarztvorsorgegedöns und alles andere ist bereits erledigt.

Jetzt werden nich Routendetails herausgesucht und die Musikdatenbank geplündert.




Idle Theory Bus: Life on the Road from James Rachel and Sunshine on Vimeo.

Freitag, 8. Januar 2016

Bilderflut [billederoversvømmelse]

Wir haben hier im Blog, links, unter dem Themenblock, jetzt unseren Instagramaccount eingebunden. Auf der Reise ist es einfacher Bilder mit kurzen Sätzen zu posten, als Blogbeiträge. Deshalb könnt ihr dort immer schauen wie es bei uns grad aussieht.

Wir haben uns nach einigem Suchen für iconosquare als Instagramtool entschieden. Uns war wichtig, dass wen man auf das Foto klickt auch wirklich zu Instagram kommt. Andere Anbieter, die Instagrameinbindungen in Blogs zur Verfügung stellen, linken zu ihrer eigenen Oberfläche. Das nervt.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Einladung [indbydelse]

Bevor wir in den Süden flüchten, basteln wir alles ums Apfelbaumhaus herum noch so, dass es winterfest ist.
Eine Sache auf der To-Do-Liste war noch einen gemütlichen virtuellen Raum für alle Apfelbaumhausbesucher herzustellen.
Wir versuchen das jetzt mal mit einer Facebookgruppe. Vielleicht bewährt sich das ja.

Falls Ihr uns also virtuell auf einen Milchkaffe & nette Gespräche im Apfelbaumhaus besuchen kommen wollt, hier entlang: Das Apfelbaumhaus bei Facebook.

https://www.facebook.com/groups/DasApfelbaumhaus/

Sonntag, 13. Dezember 2015

Wirelesslife Forum [debatforum]

Es gibt zu der wirklich hilfreichen Seite von Sebastian auch ein Forum. Da haben wir uns grad angemeldet. Da gehts um das Leben als Digitaler Nomade. Für uns als Teilzeit-Reisefamilie gibts da viele wertvolle Informationen. Wie sich das für einen echten Onlinebusinessmenschen gehört, hat Sebastian auch ein Affiliateprogramm. Wenn also Jemand von Euch jetzt über diesen Link Wirelesslife Forum zu ihm geht und im Forum Mitglied wird, bekommen wir Punkte bei ihm gut geschrieben. Das Forum ist natürlich kostenfrei. Vielleicht stolpert ja Jemand hier ins Apfelbaumhaus auf der Suche nach Ratschlägen zum Reiseleben, dann lohnt sich Sebastians Seite definitiv.

https://mywirelesslife.de/?mref=elvarsdottir

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Nummer 26 [nummer 26]


















Ich hab grad ein Konto eröffnet.
Wir haben ein Postbankkonto und ein Haspakonto.
Wir haben keine Kreditkarte bisher. Jetzt für die langzeitreise brauchen wir am besten eine Karte mit der man umsonst Geld überall in der Welt abheben kann. Meine beiden EC-Karten können das nicht.

Jetzt habe ich bei Number26 ein echt gut klingendes Konto gefunden. Number26 ist nicht die Bank. Das sind ein paar Jungs die eine Kontovariante gebastelt haben die für Digitale Nomaden perfekt ist. Die haben sich dann eine Bank, bei der die Konten liegen gesucht.

Die für uns wichtigsten Infos:

Ich konnte das Konto eröffnen ohne in Deutschland gemeldet zu sein (ich habe keinen Aufkleber auf meinem Perso, da steht noch meine Adresse drauf). Ich weiß nicht wie es läuft wenn da ein Aufkleber mit dem Vermerk "kein Wohnsitz in Deutschland" drauf wäre. Aber bei der Kontrolle (per Videochat) geht es um die Identifizierung der Person – dass Du auch wirklich der Deutsche (oder Schweizerische oder Österreichische) Staatsbürger bist, der zu dem Ausweiß gehört.

Das Konto kostet überhaupt kein Geld (man braucht auch keinen Gehaltseingang).

Man bekommt eine Kreditkarte (keine EC-Karte!) mit der man überall umsonst Geld abheben kann.

Das Onlinebanking per Mobiltelefon ist die neue Generation von Banking (und echt cool).

Das Konto zu eröffnen hat wirklich nur ne viertel Stunde am Rechner gedauert.
Zwei Minihürden gab es: ich konnte den Videochat nicht über mein iPhone4 machen, dazu braucht es mindestens das 4s und den alternativ angebotenen Videochat per Browser kann man nicht in Safari machen, deshalb musste ich mir (längst überfällig) noch schnell Firefox runterladen.

Als Reisende ist es sehr sinnvoll unterschiedliche Karten dabei zu  haben. Jetzt habe ich zwei EC-Karten und eine Kreditkarte. Es ist übrigens nur Deutschland (bzw die deutschen Serviceleister) die so sehr auf EC setzen. In allen anderen Ländern ist die Kreditkarte standard. Da kann man dann bei einem Kaffee-zum-mitnehmen-Laden auch den einen Kaffee mit Kreditkarte zahlen. Die Touristen die in Deutschland rumreisen, sind oft aufgeschmissen, weil wir hier immer echtes Geld dabei haben müssen und viele Läden nur EC-Karten akzeptieren. Wir sind was das angeht also eine Insel im Zahlungsverkehr.

Hier ist der dazu passende Artikel von Wirelesslife vom Anfang diesen Jahres: wirelesslife number26.

Und noch ein Artikel t3n number26.

und hier gehts zum Konto: number26.de. 

Samstag, 5. Dezember 2015

Auswandern: KFZ-Zulassung [udvandre bil]



















Die Sache mit dem Auto. Um eine Reise zu machen brauchen wir ein Auto. Unseren VW Bus. Um eine Reise machen zu dürfen, muss Luzie aus Deutschland abgemeldet werden – sagt die Schulbehörde. Die Meldebehörde sagt, man kann nicht ein Kind allein abmelden. Also muss ich mich mit abmelden. Ohne deutsche Meldeadresse haben meine KFZ-Papiere keine Gültigkeit mehr und die Autoversicherung greift auch nicht mehr. Lustig, oder?

Es gibt keinen Gesetzestext in dem steht, dass wenn man seinen Wohnsitz in Deutschland abmeldet die KFZ-zulassung verfällt. Diese Tatsache ergibt sich aus einem Umkehrschluss.

Der §34 (1) Satz 1 SVG sagt: für die Zulassung eines KFZ ist die Vorlage des Personalausweises oder eines Passes plus Meldebestätigung notwendig.

Wenn man nach der Zulassung seinen Wohnsitz in Deutschland bei der Meldebehörde abmeldet, gibt es keine Meldung an die KFZ-Stelle. Vorerst passiert also nichts.

Die denkbar ungünstigste Variante, die dann passieren kann ist: man fährt mit seinem KFZ in eine Blitze, die Polizei versucht einen Strafzettel an den Halter des KFZ zu schicken, dabei stellt sich heraus, dass es keine amtliche Meldeadresse mehr gibt, ab da ist das Kennzeichen des KFZ auf einer Liste.

Wenn dann die Polizei das Kennzeichen im System abfragt, z. B. bei einer Kontrolle, stellen die Beamten fest, dass die Zulassung erloschen ist und legen das Fahrzeug an Ort und Stelle still. Mal abgesehen davon, dass man dann noch Ärger bekommt.

So lange diese Dinge nicht eintreten, passiert also nichts. Aber rechtens ist es nicht.

Und vielleicht viel wichtiger: als ich dem Sachbearbeiter der Versicherung erzählte wie unsere Situation ist, meinte er sofort, dass das Fahrzeug nicht mehr versichert ist ohne gemeldeten Wohnort des Halters. Bei einem Unfall würden wir also für alle Kosten selber aufkommen müssen.

Deshalb blieb uns nur eine Möglichkeit: wir haben unseren VW Bus auf Elvis umgemeldet. Jetzt ist er Halter des KFZ und auch Versicherungsnehmer. Und ich fahre mit dem Bus durch Europa.

Für die Sachbearbeiterin der KFZ-Zulassungsstelle war unser Problem auch ein Novum. Die einzige behördlich vorgesehene Möglichkeit die für unseren Fall aber auch nicht richtig passte ist ein Ausfuhrkennzeichen.

Übrigens fanden alle Sachbearbeiter, den Umstand, dass dies alles nur deshalb notwendig ist, weil die deutsche Schulbehörde, Weltreisekindern nicht einfach das Lernen auf der Reise gestattet, komplett bescheuert.

Von der Meldebehörde aus, müssen wir uns nicht abmelden, da wir alle paar Monate ja in Deutschland sind. Die Sachbearbeiterin und ihr Vorgesetzter haben auch immer wieder gefragt, ob wir nicht doch noch mal die Schulbehörde fragen können, damit die Luzie befreien, das müsste doch möglich sein! Reisen bildet doch!

Ja, finden wir auch.

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Auswandern: Meldebehörde [udvandre registrering kontor]



















Die von der Meldebehörde sagen, dass wir uns wegen ihnen nicht abmelden müssten. Da wir immer wieder in Deutschland sind, ist das mit dem deutschen Meldegesetz vereinbar, wenn wir hier gemeldet bleiben.

Da aber für die Niedersächsische Schulbehörde jedes Kind, welches seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort oder einen gemeldeten Wohnsitz in Deutschland hat, in Deutschland schulpflichtig ist, bleibt uns nichts anderes als uns abzumelden.

Unser gewöhnlicher Aufenthaltsort ist jetzt im Bus irgendwo in Europa. Das überprüft auch erst mal niemand. Das wäre erst wichtig, wenn uns wieder ein Idiot vor das Familiengericht zerrt. Dann können wir dem Familiengericht darlegen, dass wir uns hauptsächlich ausserhalb von Deutschland aufhalten.

Um sich aus Deutschland abzumelden, sind wir einfach nur zur Meldestelle gegangen und haben gesagt, dass wir Deutschland verlassen. Weil Elvis und ich beide erziehungsberechtigt sind und er nicht für jeden Blödsinn frei nehmen soll, habe ich einen Zettel mit Unterschrift und seinen Personalausweis mitgenommen. Auf dem Zettel stand, dass er sehr dafür ist, dass unsere Tochter Luzie, für die Europareise aus Deutschland abgemeldet wird.

Die Sachbearbeiterin hat das alles in den Computer getippt. Es gibt die freiwillige Angabe in welches Land man verzieht, aber da muss man nichts zu sagen. Ist ja bei einer Europareise auch eher unsinnig.

Ich habe nicht – wie viele Andere – einen Aufkleber auf das Adressfeld auf meinem Perso bekommen. Hat die Sachbearbeiterin vielleicht vergessen. Normalerweise bekommt man da einen Aufkleber drauf. genau so einen wie den, bei dem die neue Adresse drauf steht, wenn man sich innerhalb Deutschland ummeldet. Da steht bei einer Abmeldung dann eben nicht die neue Adresse drauf sondern: "keine Hauptwohnung in Deutschland".

In einem Reisepass steht übrigens gar keine Adresse. Da wird also auch nichts geändert, eingetragen oder so.

Wir haben dann unsere Abmeldebestätigung bekommen. Das ist einfach ein amtlicher Zettel. Der sehr wichtig sein kann (ich weiß aber noch nicht wozu) und deshalb gut aufbewahrt werden muss.

Seit ich mich mit dem Thema Auswandern wegen der Schulpflicht beschäftige (seit zwölf Jahren), habe ich einer Fehlinformation geglaubt die in den Freilernerkreisen umherschwirrt. Diese falsche Information lautet, dass man sich in einem anderen Land anmelden muss, um sich in Deutschland abmelden zu können und dass dies nur nicht der Fall ist, bei einem Wegzug nach Frankreich oder England, da diese beiden Länder keine Meldepflicht haben.

Diese Information ist falsch.

Man meldet sich immer nur aus Deutschland ab.
Und es ist völlig egal wohin man dann geht. Das ist für die abmeldende Behörde nicht wichtig. Man muss keine Anmeldebestätigung eines anderen Landes vorlegen.


Einen sehr guten Leitfaden zum Thema Auswandern gibt es hier: wirelesslife.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Auswandern [udvandre]





















Wir wandern aus. Zumindest ein wenig. Wegen der anhaltend dämlichen deutschen Schulpflicht, müssen wir Luzie ausser Landes bringen. Wir sind also Bildungsemigranten. Deshalb sind Luzie, Minimum und ich (Katrin) im Herbst nördlich von Deutschland unterwegs und ab Januar fahren wir Richtung Südeuropa. Mein Ziel ist Andalusien, Luzie arbeitet hart daran, dass wir bis Afrika fahren.

Pelle und Elvis bleiben hier und machen eine Jungs-WG.

Die längste Zeit am Stück, die sich die Familienmitglieder nicht sehen, beträgt 7 Wochen. Also eine Woche länger als die Sommerferien. Trotzdem fragen immer alle ganz besorgt, wie wir alle das verkraften werden. Ich finde diese Frage immer etwas unpassend. Ich beschäftige mich damit irgendwann für Ärzte ohne Grenzen in einem Krisengebiet zu arbeiten. Da wäre ich dann 16 Monate weg. Da fänd ich diese Frage echt angemessen.

Pelle freut sich auf schwesternfreie Zeit, in der er Legofilme machen kann, ohne kleine Hände aus dem Bild zu sortieren und Filme für halbstarke Jungs schauen kann.

Und falls es irgendeinem Familienmitglied schlecht mit der Situation gehen sollte ändern wir eben unseren Weg.

Wir organisieren zwischen unseren Dänemarkreisen den behördlichen Kram. Das ist viel Lauferei. Und wirklich niemand weiß, was alles zu tun ist und welche Konsequenzen das hat. Wir müssen uns das alles selbst erarbeiten und abwarten was passiert.

Zum Beispiel hat die Steuerfrau in der Agentur in der Elvis arbeitet ihn kürzlich angesprochen und gesagt, dass er jetzt 20 Euro weniger Gehalt bekommt weil ein Kind auf seiner Lohnsteuerkarte weg ist. Das ist wiederum die Folge davon, dass wir Luzie aus Deutschland abmelden mussten.

Ein wirklich guter Blog zu diesen Themen ist: wirelesslife. Dort hat Sebastian unglaublich viele Informationen für Digitale Nomaden zusammen gesammelt. Das Problem ist, dass die Ausgangslage für jeden Menschen, jede Familie unterschiedlich ist. Aber er hat da wirklich viele viele Antworten auf viele viele Fragen gefunden.

Wir werden in den nächsten Tagen ein wenig von unseren bürokratischen Pfaden berichten.